Elefanten To Go

Bernhard Stöger...Plastiken
Inge BrandlBilder. .

Ausstellungseröffnung
Freitag 20. März 2015 18 - 21 Uhr

Ausstellung
20.03. - 07.05.2015

Finissage
Donnerstag 07. Mai.2015 19 Uhr


Open Westend.2015
20. - 22. März 2015

Freitag ...18 - 21 Uhr
Samstag 12 - 20 Uhr
Sonntag .12 - 19 Uhr


Livemusik mit den Ligsalzhuskies
Freitag 20. März 19:30 Uhr


mehr zu open-westend.de


Plastiken von Bernhard Stöger....
www.stoegerbernhard.de

Das Münchner Westend wird anglo-kulinarisch: Die neue Schwalbe mit Spitzenkoch Ederer eröffnet mit “Heimat Food“ und Kunst-und Textwerk bietet neben Büchern nun auch “Today“ Essen an.
Die werkschau. galerie in der aktuellen Ausstellung will hier nicht nachstehen und hat Elefanten To Go im Angebot. Kellner und anderes Personal stehen parat. Bilder der Schwergewichte von Inge Brandl, leichte bis schwere Kost und andere Plastiken von Bernhard Stöger.

   


nach einer Federzeichnung von Heirich Kley
Bilder von Inge Brandl

Über Heinrich Kley (1863 - 1945)

...Der breiten Öffentlichkeit wurde Kleys Name durch die Mitarbeit am Münchener Simplicissimus ein Begriff. Ihr Herausgeber, der Verleger Albert Langen, war durch den Volksschauspieler Konrad Dreher auf den Künstler aufmerksam geworden und veröffentlichte dessen ursprünglich zum Privatvergnügen angefertigte humoristische, satirische und groteske Federzeichnungen ab 1908 in seinem Blatt. Etwa 350 Beispiele davon sind in den vier Alben Skizzenbuch (1909), Skizzenbuch II (1910), Leut' und Viecher (1912) und Sammelalbum (1923) des Albert Langen Verlages enthalten. Mit technischer Virtuosität, schlagendem Witz und psychologischem Einfühlungsvermögen schildert Kley in ihnen – häufig in Form von Mensch-Tier-Vergleichen – ewig menschliche Eigenschaften und Begebenheiten, so dass die meisten seiner Bildfindungen bis heute nichts an Aktualität verloren haben.
....
Obwohl Heinrich Kley nie in den USA war, erfuhren seine vor dem Ersten Weltkrieg im Simplicissimus erschienenen und durch die Alben des Albert-Langen-Verlages leicht verfügbaren Federzeichnungen dort eine erstaunliche Popularität und Rezeption.
Heinrich Kleys wohl bekanntester Bewunderer war der Trickfilmproduzent Walt Disney. Seine Mitarbeiter Joe Grant und Albert Hurter machten ihn Ende der 1930er Jahre auf Kleys Federzeichnungen aufmerksam, deren Potential als Inspirationsquelle er für seine eigenen Filmprojekte sofort erkannte. ...die Filme Dumbo (1941) und Das Dschungelbuch (1967) verdanken dem damals in seiner Heimat bereits längst in Vergessenheit geratenen Künstler viel.
Disney bekannte 1964 in einem Fernsehinterview:
Without the wonderful drawings of Heinrich Kley I could not conduct my artschool classes for my animators.“ Walt Disney (Text aus Wikipedia)

Bilder von Inge Brandl

   
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